Ein Winzling zwingt mich ins Homeoffice

Keine beruflichen Reisen, abgesagte Projekte, keine persönlichen Begegnungen mehr. Das Coronavirus zwingt mich ins virtuelle Homeoffice. Immerhin, ich bin gesund und habe einen Garten, der die ausserordentliche Situation gut erträglich macht. Und ja: ich habe neue freie Termine. Kontaktieren Sie mich ungeniert.

Armes reiches Indien

In einem Slum von Delhi habe ich heute professionelle Abfallsammler besucht und mit ihnen eine PET-Reziklierstation eröffnet.
Vorgestern war ich noch in Bihar, einem der immer noch bettelarmen Bundesstaaten in dem prosperierenden Land. In einer abgelegenen Dalit-Siedlung (Ureinwohner Indiens, Kaste der „Unberührbaren“) lernte ich viel über Ungerechtigkeit und Überlebensstrategien unter schwierigsten Bedingungen.

Nun ist Essenszeit. Es wartet ein Teller Dal. Am besten schmeckt dieses herrliche Linsengericht aus einfachen (aber sauberen) Strassenküchen; einer wie dieser.